Die Ganzheitliche Baumpflege

Die Ganzheitliche Baumpflege

Vorteile der trockenen Injektion

Wir injizieren eine definierte Menge pro Quadratmeter mit einer kalibrierten Dosiereinrichtung. Gleichbleibender Arbeitsdruck durch Pufferspeicher

Wir injizieren nur gereinigte Druckluft. Die Druckluftverordnung besagt, dass nur entölte, gereinigte Luft in den Boden injiziert werden darf.

Gute Verbrauchskontrolle. Homogene Granulatmischung durch einheitliche Körnung.

Wir setzen nur organisch-mineralische Dünger ein (Vitalstoffe der Malzkeime) ohne tierische Bestandteile.

Nachhaltige Düngung mit Langzeitdüngern, die für den Baum speziell berechnet werden, kombiniert mit einer Wurzelbelüftung und einer Bodenpilzbehandlung sorgen für einen nachhaltig gesunden Baum.

Langsame Optimierung, kein explosionsartiges Wachstum, sondern artgerechte und baumgrößengerechte Ernährung mit angepasstem Wachstum. Man gönnt dem Baum die Kur und die Zeit sich zu vitalisieren.

Wenig Equipment an der Baustelle, kurze Straßensperren, weniger hinderliche Schläuche, dadurch höhere Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

Wir benötigen kein Wasser; die Baustelle ist immer sauber, ohne Verschlämmung und Pfützen.

Nachteile der flüssigen Injektion

Würde hier auf der freien Grasfläche injiziert, liefe die gesamte Wassermenge durch die Trockenmauer auf den Radweg, denn Wasser sucht sich unkontrolliert und unsteuerbar seinen Weg! Bei der Trockeninjektion würde die obere Rasenfläche geimpft und zusätzlich durch die Ritzen der Trockenmauer injiziert.
Nachteile der flüssigen Injektion
  • Es können keine granulatartigen Materialien ausgebracht werden.
  • Das Material kann nicht gezielt horizontal ausgebracht werden.
  • Eine definierte Menge Granulat pro Quadratmeter kann nicht ausgebracht werden.
  • Es kann nur pulverisiertes Material bis max. 1mm Körnung ausgebracht werden, da die Membranpumpe kein gröberes Material befördert. Somit ist das Material breiartig und neigt zur Absetzung im Tank. Dieses breiartige Material ist sehr mobil und verschließt die Luftporen zusammen mit dem Wasser im Boden. Gleichzeitig neigt es dazu, in Totwasser nicht verfügbar zu sein.
  • Oft werden Hydrogele (Acrylamid) eingesetzt, die eine Sperrschicht bilden.
  • Um eine Auswaschung von im Wasser stark mobilen Stickstoffdüngern zu vermeiden, greift man auf Ureaformen zurück, die jedoch bei Luftmangel im Boden zu Nitratschäden führen können.
  • Es werden für 400 Bäume ca.50-80 cbm Wasser benötigt.
  • Diese Methode führt zu extremen Austrieb und kurzfristig zu massiven Zuwachs der Blattmasse. Bei vielen Bäumen bilden sich Wasserschosse oder "Peitschenwuchs".
  • Der Baum macht  einen unkontrollierten Zuwachs, da die Düngermenge in keinem Verhältnis zur Blattmasse steht. Es wird ein rascher Massenzuwachs erzeugt der nach kürzester Zeit wieder durch Schnittmaßnahmen reguliert werden muss.

Düngen nur für den schnellen optischen Erfolg ist also nicht angebracht!